Besitzt das Galaxy Tab S4 ein Display im alten 16:10 Format?


Erst vor ein paar Tagen zeigte sich Samsungs neues Flaggschiff Tablet, das Galaxy Tab S4, im ersten Benchmark von GFXBench mit ordentlichen Spezifikationen. Heute gibt es wieder einen neuen Benchmarkeintrag, der zwar nichts neues an Spezifikationen nennt, aber auf ein interessantes Detail hinweist.

Dabei geht es hier um das Display des kommenden Tablets. Genauer gesagt um das Format des selbigen. Hierzu muss man wissen, das Samsung seit dem Tab S2 auf ein Display im 4:3 Format, also hochkant setzt. Einzig das Tab S kam in der Flaggschiff Reihe mit einem in die Breite gezogenen Display im 16:10 Format daher.

Glaubt man nun dem neuesten Benchmarkeintrag, HTML5Test, dann könnte sich Samsung erst mal wieder vom Hochkantformat 4:3 verabschieden und auf ein breit gezogenes Display im 16:10 Format setzen. Damit würde man zu den Anfängen im High-End Bereich bei Tablets zurückkehren.

Ob dies allerdings der richtige Schritt wäre? Meiner Meinung nach ist das optimale Format für Tablets eben 4:3. Es liegt deutlich angenehmer in der Hand und fühlt sich mehr wie ein Buch an. Zum zocken und Videos schauen ist das 16:10 Format eventuell ein wenig besser.

Das Galaxy Tab S4 soll laut letztem GFXBench Eintrag über ein 10,5″ großes Super Amoled Display mit einer Auflösung von 2560 x 1600 pixeln, einem Qualcomm Snapdragon 835 Octa Core Prozessor mit einer Taktung von 2,3 GHz und 4 GB RAM daher kommen. Außerdem soll es auch 64 GB internen Speicher (vermutlich durch microSD Karte erweiterbar), eine 12 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 8 Megapixel Kamera auf der Frontseite geben. Komplettiert werden die Spezifikationen durch Android 8.0.0 Oreo sowie  einen SIM Kartensupport (nur bei LTE Version).

via: gsmarena.com



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Samsung Galaxy S9: Live-Bild und weitere Pressebilder aufgetaucht


Vor wenigen Tagen sind die ersten offiziellen Pressebilder der neuen Flaggschiffe, Galaxy S9 und Galaxy S9+ veröffentlicht worden. Heute hat Roland weitere Nahaufnahmen der Geräte gepostet. Desweiteren sind zwei scheinbar reale Bilder, der Vorder- und Rückseite, des Galaxy S9 aufgetaucht.

In den letzten Jahren war es so, dass die Flaggschiffe von Samsung schon knapp einen Monat vorher auf Leaks zu sehen gewesen sind. Dieses Jahr scheint Samsung sich jedoch ziemlich viel Mühe gegeben zu haben, dass keine realen Bilder nach außen durchsickern, da es bis zum Umpacket Event nur noch knapp vier Tage sind.

Leaks wären keine Leaks, wenn sie nicht in einer absolut schlechten Qualität aufgenommen und Geräte überall mit Fingerabdrücken übersät wären. Dieses Klischee erfüllen auch die heute veröffentlichten Bilder des Galaxy S9. Augenscheinlich handelt es sich bei diesem Gerät um ein Modell in der Vorserienversion, da an der Vorderseite oben und unten Markierungen auf dem Gerät sind, die zum Messen (oder Identifizieren) von Samsung genutzt werden. Das Endprodukt wird natürlich nicht so aussehen. Wenn man sich die Vorderseite dann mal anguckt, sieht man ein dem Galaxy S8 ähnliches Gerät mit (laut Leaks) einem 5,8 Zoll großem „Infinity Display“. Das Gerät wird auf dem Foto vermutlich im „Sicheren Modus“ hochgefahren, da man unter dem „Samsung Galaxy S9“ Schriftzug ein „Secure by Knox“ Logo erkennt. Der Displayrand auf der oberen Hälfte wirkt auf mich ein gutes Stück größer als unten, das könnte aber auch daran liegen, dass es noch kein finales Gerät ist.

Auf der Rückseite hingegen wird es dann wieder spannender, da sich dort der neu platzierte Fingerabdrucksensor und die Kamera mit (laut Leaks) variabler Blende erkennen lässt. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, da das Design mehr oder weniger für sich spricht. Ich bin mir sicher, dass in den letzten vier Tagen noch weitere Bilder, wenn nicht sogar Videos, veröffentlicht werden, über die wir natürlich berichten. Markiert euch den 25. im Kalendar und schaut mal bei uns auf dem YouTube-Kanal vorbei. Natürlich ist Lars für euch auch Live auf dem MWC 2018 dabei um über die beiden Geräte zu berichten. Weitere Bilder des Galaxy S9 findet ihr hier (erneut veröffentlicht von Roland Quandt):


















Quellen. Facebook ; Roland Quandt (Twitter)





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Auch Galaxy S9+ mit sehr starkem Exynos 9810 Octa in Benchmark gesichtet


Sollten die Benchmarks tatsächlich stimmen, werden das Galaxy S9 und S9+ durch Samsungs neuen Exynos 9810 Octa Core SoC zwei richtige Kraftpakte. Vor ein paar Tagen durchlief bereits das Galaxy S9 den Benchmark bei Geekbench mit einer beeindruckenden Punktzahl. Nun ist das Galaxy S9+ an der Reihe.

Das Galaxy S9+ legt gegenüber dem Galaxy S9 nochmal einen drauf, und erreicht eine Punktzahl die wirklich stark ist. Den Qualcomm Snapdragon 845 Octa Core Prozessor, wie er auch im Galaxy S9 und S9+ in bestimmten Regionen zum Einsatz kommt, lässt man damit fast alt aussehen.

Das Galaxy S9+ SM-G965F erreicht bei Geekbench eine Punktzahl von 3773 im single-core und 9024 im multi-core. Das Galaxy S8 mit einem Exynos 8895 Octa Core SoC erreichte im Bestwert noch 2159 und 7235 Punkte. Beim Galaxy S9+ mit Qualcomm Snapdragon  845 Prozessor kam der Benchmark auf 2422 bzw. 8351 Punkte.

Das Ergebnis des europäischen Galaxy S9+ ist somit deutlich höher und auch stärker. Wenn der Benchmark echt ist, dann dürften beide kommenden Smartphones echte Kraftpakete werden. Samsung wird die neuen Flaggschiffe am 25. Februar in Barcelona im Rahmen des Mobile World Congress vorstellen. Selbstverständlich ist Lars mit dabei und wird euch auf dem Laufenden halten.

P.S: Habt ihr schon unsere App heruntergeladen? Mit ihr bleibt ihr immer auf dem neuesten Stand.

via: gsmarena.com
Quelle: Geekbench



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Galaxy Note8 mit Android 8.0 Oreo erhält WiFi-Zertifizierung


Das lange Warten auf das Update auf Android 8.0 Oreo könnte für Galaxy Note8 Besitzer bald ein Ende haben. Die WiFi-Alliance hat dem Phablet die Zertifizierung für Android 8.0 Oreo erteilt. Ein Release rückt somit immer näher.

Neue Zertifizierungen sind dann notwendig, wenn ein Gerät eine neue Android-Version erhält und sind meist ein gutes Zeichen dafür, dass das Update bald an die jeweiligen Geräte verteilt wird. Einen genauen Termin gibt es aber nicht.

Zertifiziert wurde das europäische Model SM-N950F/DS bei der WiFi-Alliance mit Android 8.0 Oreo. Dies ist auch das Model des Galaxy Note8, welches hierzulande auch als Dual SIM Version erhältlich ist. Eine große Frage bleibt allerdings. Nämlich die nach dem Termin für den Release des großen Versionsupdates.

Samsung hat aktuell mit Reboots und Bootloops beim Update auf dem Galaxy S8 und S8+ zu kämpfen, weshalb man sogar den Rollout stoppte. Seitdem arbeitet man intern an neuen Version. Wann man den erneuten Rollout mit der neuen Version plant, ist aktuell nicht bekannt. Fakt ist aber, das dieser Umstand angesichts der langen Beta nicht gerade positiv zur Updatepolitik beiträgt.

via: sammobile.com
Quelle: WiFi-Alliance



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Samsung stellt SSD mit 30,72TB Speicherplatz vor


SSDs sind eine gute Nummer, ältere PCs kann man extrem einfach mit einer SSD über SATA beschleunigen und neue Systeme setzen auf NVMe-SSDs mit Geschwindigkeiten von über 3000 MB/s im read.

Für Server und Enterprise-Systeme sind diese allerdings meist nicht ausreichend, da hier weitaus größere Datenmengen anfallen können. Bisher hatte Samsung hier als Flaggschiff für Enterprise-SSDs ein Speichermedium mit 15,36 TB im Angebot, nun verdoppelt man diese Kapazität nochmal.

Samsungs neue PM1643 SSD kommt mit satten 30,72 TB Speicherplatz daher. Ermöglicht wird dies mit Samsungs 3D V-NAND mit 64 Layern und hierauf basierenden Stacks mit 1TB Speicher. Dies in Kombination mit 40 GB DRAM bringen so am Ende 30,72TB auf eine übliche Größe von 2,5 Zoll. In Sachen Geschwindigkeit spielt man oben mit, erreicht allerdings nicht die Werte der Samsung SSD 960 PRO – allerdings dann doch deutlich mehr Speicher. Mit 400,000 IOPS (read) und 50,000 IOPS (write) und  einer sequentiellen Geschwindigkeit von 2.100 MB/s lesend und 1.700 MB/s schreibend, wird der dann dennoch sehr flott bedient. Einen Preis gibt es nicht, aber für „normale“ Verbraucher wird die PM1643 ohnehin nicht in Frage kommen. Hohe Kosten, dafür viel Speicher – ein reines Enterprise-Produkt. Übrigens verspricht Samsung, dass man die SSD über die Garantiezeit jeden Tag einmal komplett beschreiben könnte – was einer TBW von 56 Petabyte einspricht.

Quelle: Samsung



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